

Tagesanzeiger, Konzertkritik, Dominik Dusek, 23.01.2012
«Zu berichten ist hier schlicht von einem Traum von einem Konzert…»
WOZ, Raphael Zehnder
12.01.2012
«… Ein Glanzstück ist ihr da gelungen … sehr heutig ist der Klang dieser Bluesplatte ohne Retrofirlefanz, sparsam und herrlich unaufgeregt produziert von Olifr Maurmann (Aeronauten, GUZ) … .»
Basler Zeitung, 14.01.2012
«… Sie singt vom Blues beseelt und doch zurückhaltend, geht mir zärtlicher Nüchternheit vor… ihre Musik hallt leise aber dauerhaft nach.»
Tagesanzeiger, Christoph Fellmann, 2009
«… Nadja Zela tut am Mikrofon nicht geheimnisvoll. Muss sie auch nicht, denn ihre Stimme hat ein Geheimnis … Man denkt an Bessie Smith. Ja, so direkt, so mitleidlos und gelegentlich auch belustigend wie die Blueskönigin der 20er-Jahre sticht auch Nadja Zela in Herzen und Rücken … Zela hat jene seltene Qualität, die man Grandezza nennt.»
Kulturblog des Bund, Manuel Gnos
«… Es ist in erster Linie Zelas Stimme, die auch dem grössten Griesgram unter den Matrosen das Wasser in die Augen treibt. Verbunden mit den zärtlichen, zarten, gut behüteten und geduldigen Kompositionen ist das Musik, die einem das Leben rettet. Immer und immer wieder.
Tom Rist, Helsinki Klub
«Die Kaiserin ist zurück.»
Tagesanzeiger, Thomas Wyss
«… Mal verletztlich wie ein Piepmatz, mal unkontrollierbar brachial wie ein entgleister Schnellzug. Sie ist ausgestattet mit Energien und Einfällen, die es fertig bringen, die Welt, wie man sie kennt oder zu kennen glaubt, binnen eines Gigs komplett auf den Kopf zu stellen … »
Tim Krohn, Schriftsteller, Zürich
«Sobald ich Nadja Zela höre, sehe ich ein Kind vor mir, das soeben in einem Anfall von Experimentierfreude gerade seine Eltern umgebracht hat und nun durchs leere Haus irrt und sich Mut ansingt. … Ihr zuzuhören, ist verwirrend schön.»
Jürg Zentner, 20min week
« … Zela: die Rächerin der Langeweilepopgeschädigten … »
Thomas Wyss, 2010
« … Bei Zela dient der staubige Blues nicht in erster Linie als musikalisches Vehikel, sondern als Inspiration; als eine mit Erinnerungen und Souvenirs gefüllte Mottenkiste, die halbvergessen im Estrich rumsteht. Sie nutzt den Groll des Rock nicht primär als Motor, sondern als Projektionsfläche; als Spiegel für wütende Fratzen, für freche Grimassen, für entfesselte Träume. …»