Immaterial World (2016)

Züritipp, Dominik Dusek

«GESPENSTER GEHEN UM. Kaum jemand in Zürich schreibt so intensive Songs wie Nadja Zela. Ihre neue CD ist auch zur Feier ihrer Band geworden [...] und es wird einem aufs Anregendste zugesetzt: mit stampfendem Blues-Rock, mit gespenstischem Reggae, mit einem schlurfenden Moritaten-Chanson. Von links humpelt eine Kratzgitarre heran, von rechts eine schlangenhafte Klarinette, und in der Mitte vibriert die Basstrommel. So schafft es Zela, die Stimmung ihrer Livekonzerte zu konservieren. Bluesiges Songwriting entfaltet sich mit Nachdruck, und dieses Hartgesottensein sucht in Zürich seinesgleichen.»

 

NZZ, Markus Ganz

«Mehr Wärme für die Welt [...] Wer Nadja Zelas markante Stimme einmal gehört hat, vergisst diese nicht so schnell wieder [...] Und das gilt nun freilich auch für die auffallend warmen Songs auf ihrem bemerkenswerten neuen Album «Immaterial World».

  

LOOP,  Reto Aschwanden

«Auf Immaterial World erleben wir eine Musikerin, die schon lange eine Grösse ist, auf der Höhe ihres Könnens [...] Zwölf neue Songs, und jeder davon trifft ins Schwarze. Ein derart starkes Album darf richtig laut tönen.»

 

Berner Oberländer,

Samuel Mumenthaler

»Die Zürcherin Nadja Zela ist eine der glaubwürdigsten Stimmen der Schweizer Musikszene.»

 

Der Landbote, Helmut Dworschak

«Es ist diese Stimme, die einen immer wieder fesselt. Ein wenig rau, erwachsen und lebenserfahren klingt sie und zugleich innig, da schwingt eine kindliche Unschuld mit. Dazu kommt ein ausgeprägtes Gespür für schöne Melodien und schwarze Rhythmen. Auf dem vierten Soloalbum ist das mehr denn je der Fall [...] Das macht Nadja Zela zurzeit niemand nach.» 

 

 

St. Galler Tagblatt

«Auf ihrem vierten Soloalbum zeigt sie, dass sie noch immer zum Besten gehört, was es in der Schweiz für Hörer mit Hirn und Herz gibt.»

 

Veit Stauffer, RecRec News 03-2016

«  [...] Da sind sie wieder: diese unsterblich scheppernden, stimmungsvollen Banjo-Rhythmen und -Melodien. Die Stimme ist aufbrausender denn zuvor, auch eine hervorragende Leadgitarre (Nico Feer) sticht hervor. Ferne Echos schwebender Blues-Instrumentals der DOORS [...] Ein sehr empfehlenswertes Album mit auch psychedelischen Roots, hörbar in allen Lebenslagen  [...] »

 

Swiss Vibes, Benedikt Sartorius

«Record of the Month (April): Nadja Zela «Immaterial World» [...] Diese Band folgt Zela und ihrer Stimme überallhin – sei es im Reggae «Level Off Level Out» oder im abschliessenden und tröstenden «Homeless Son» – und es ist zu hören, dass hier etwas gemeinsames entstanden ist, das mehr ist als nur eine weitere beeindruckende Soloplatte. Denn es ist so (und da darf man schon mal pathetisch werden, etwas, das dieses Album zu keiner Zeit ist): Nur gemeinsam ist sie zu erreichen, diese «Immaterial World»

 

Jeremias Dubno, Helsinki-Klub

«  [...] Einmal mehr drückt die Sängerin und Gitarristin dem Blues ihren eigenen Stempel auf, statt sich von ihm in ein Korsett zwängen zu lassen. [...] Der Anzug sitzt, die neue Band besticht durch echte Rock-DNA und schwebt in der Balance zwischen verspielt und song-dienlich [...] Starker Tobak von der Kaiserin – Gravitas und Mut zur Schönheit.»

 

MUSIKCH, Fredi Hallauer

«Es ist grossartig was diese Frau mit ihrer Stimme macht, wie sie die Musik und die Stimmungen einsetzen kann. Handgemachte Musik mit einem gewissen psychedelischen Touch aber nicht absurd durchgeknallt.»

Daily Rock, RC

«Nadja Zela pose sa voix chaude sur des mélodies le plus souvent légères, ce qui ne veut pas dire faciles, bien au contraire. Les arrangements sont plutôt bien maitrisés, ils mêlent des passages aériens notamment aux claviers, des ballades et des chœurs à des riffs bien rock, tout cela dans un esprit qui pourrait bien vous rappeler certains titres du mythique Velvet Underground. Un album, à la tessiture très personnelle où l’on sent l’inspiration blues, folk, mais aussi un background bien riche qui permet à Nadja de se payer le luxe de sortir des sentiers battus! Qui l’aime la suive! Nous, on a déjà pris notre ticket … » 

 

Wrong side of town (2012)

St.Galler Tagblatt, Albert Kuhn

«So witzig wie klagend, so ruppig wie elegant, so ländlich zupackend wie ein Frühlingsputz. (...) Ich deklariere dieses Album als ihr Meisterwerk. Ein Erdbeben des Herzens.»

 

Tagesanzeiger, Dominik Dusek

«Zu berichten ist hier schlicht  von einem Traum von einem Konzert ... »

 

Züritipp

«... Eine starke Sumpfblues-Platte ...am besten in jenen Liedern, die strenge Genregrenzen exorzistisch durchbrechen.»

 

Sonntagszeitung

«... Mit ihrem dunklen, traurig-schönen Songdutzend landet Zela ein Volltreffer.»

 

WOZ, Raphael Zehnder

«... Ein Glanzstück ist ihr da gelungen … sehr heutig ist der Klang dieser Bluesplatte ohne Retrofirlefanz, sparsam und herrlich unaufgeregt produziert von Olifr Maurmann (Aeronauten, GUZ) …»

 

Le Temps

«On peut que lui souhaiter de franchir la rivière et de rebondir en terre romande ... Nadja Zela a tout pour hanter les esprits de ceux qui aiment les récits du grand sud américain … Elle nous présente douze perles d‘une esthétique sans temps enluminées d‘une voix qu‘on n‘oublie pas.»

 

La Tribune de Genève

«Nadja Zela a un regard de tueur. Nadja Zela chausse des boots … Ca sent l‘alcool frelaté, le burger et les archives ethnographiques.»

 

Lords of Rock

«Cet album est une pure merveille … Si toutes les chansons sont d‘excellente qualité, plusieurs d‘entre elles sont tous simplement magistrales, citons p.e. Wrong Side Of Town, Black Cobra ou Cold Cold Rain.»

 

ciao amore (2009)

Tagesanzeiger, Christoph Fellmann

«... Nadja Zela tut am Mikrofon nicht geheimnisvoll. Muss sie auch nicht, denn ihre Stimme hat ein Geheimnis … Man denkt an Bessie Smith. Ja, so direkt, so mitleidlos und gelegentlich auch belustigend wie die Blueskönigin der 20er-Jahre sticht auch Nadja Zela in Herzen und Rücken ... Zela hat jene seltene Qualität, die man Grandezza nennt.»

 

Kulturblog des Bund, Manuel Gnos

«... Es ist in erster Linie Zelas Stimme, die auch dem grössten Griesgram unter den Matrosen das Wasser in die Augen treibt. Verbunden mit den zärtlichen, zarten, gut behüteten und geduldigen Kompositionen ist das Musik, die einem das Leben rettet. Immer und immer wieder.»

 

 Tom Rist, Helsinki-Klub

«Die Kaiserin ist zurück.»

 

Tagesanzeiger, Thomas Wyss  

«... Mal verletztlich wie ein Piepmatz, mal unkontrollierbar brachial wie ein entgleister Schnellzug. Sie ist ausgestattet mit Energien und Einfällen, die es fertig bringen, die Welt, wie man sie kennt oder zu kennen glaubt, binnen eines Gigs komplett auf den Kopf zu stellen ... »

Tim Krohn, Schriftsteller

«Sobald ich Nadja Zela höre, sehe ich ein Kind vor mir, das soeben in einem Anfall von Experimentierfreude gerade seine Eltern umgebracht hat und nun durchs leere Haus irrt und sich Mut ansingt ... Ihr zuzuhören, ist verwirrend schön.»

 

Jürg Zentner, 20min week

« … Zela: die Rächerin der Langeweilepopgeschädigten … »